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Anregung/Idee für Forstwirtschaft/Bauhof

Verfasst von Barbara Kaiser
Meldungsnummer 13/2015
Erstellt am 26.01.2015 um 13:57 Uhr
Kategorie Lob/Anregungen
Standort Liechensteinerstraße 32
6800 Feldkirch
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 27.01.2015
Dauer 17 Stunden
BESCHREIBUNG
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Bei unserem letzten Spaziergang in Matschels sah ich wieder die Reifenabdrücke von Traktoren auf den Seitenpfaden, weil ja laufend Waldarbeiten gemacht werden.

Da kam mir folgende Idee:
Wie wäre es, wenn die Stadt in ihrem Fuhrpark auch zB 2 Arbeitspferde hätte, die die Waldarbeit uä wie früher übernehmen?
(Ihr wisst ja Bescheid – im Reichenfeld hat die Stadt angeblich einen Mann aus Tirol kommen lassen, damit das Gelände schonend bearbeitet wird.)

Diese „Stadtpferde“ hätten den Vorteil,
_ dass sie das Gelände schonen
_ nachhaltig sind, also (fast) keine Abgase, keinen Lärm, vor allem im Naturschutzgebiet sehr wichtig!
_ die Leute freuen sich, es wirkt bewusstseinsbildend.
_ Die Stadt Feldkirch hat in Sachen Energiewirtschaft und Nachhaltigkeit die Nase vorn. Das wäre doch ein Coup, mit gutem Beispiel die Motorisierung zu reduzieren - einen Trend innerhalb der Gemeinde zu setzen.
_ Die Pferde könnten entweder vom Stadtgut/Forstamt gehalten oder vielleicht bei einem „Vertragsbauern“ untergebracht werden. Da gibt es viele Möglichkeiten.


Vielleicht gefällt jemand diese Idee?
Mehr kosten wird sie jedenfalls nicht.
Dieses Mail hab ich vor einem Jahr an die Stadt gesandt mit der Bitte um Weiterleitung an den Bereich Forstwirtschaft.
Es kam nie eine Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen, Barbara Kaiser

KOMMENTARE
Martina Podgornik
Martina Podgornik
Kommentar erstellt am: 27.01.2015 um 07:53 Uhr
Titel: AW: Anregung/Idee für Forstwirtschaft/Bauhof
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Sehr geehrte Frau Kaiser,

besten Dank für Ihre Anregung.

Die Forstabteilung der Stadt Feldkirch ist sehr bemüht, die Arbeiten im Wald so schonend wie möglich durchzuführen.
Es sind auch Pferde im Einsatz: Beim Ardetzenberg bzw. Wildpark, im Steinwald und vereinzelt im Saminatal.
Nachdem die Haltung der Pferde einen großen Aufwand bedeutet (Feldkirch würde mindestens vier Pferde benötigen, einen Stall, ständige Betreuung der Tiere, Heuproduktion etc.) arbeitet der Forst mit heimischen Landwirten zusammen. Eingesetzt werden die Tiere an Stellen, wo die Holzstärke, das Gelände, das Auftragsvolumen und dergleichen passen. Grundsätzlich befindet sich der Waldbestand der Stadt Feldkirch zu 90 Prozent in Steillagen. Dort können keine Pferde eingesetzt werden.

Zu den Reifenspuren in den Seitenwegen: Die Abdrücke stammen von so genannten Ballonreifen, die speziell für Arbeiten in Waldgebieten entwickelt wurden. Sie verteilen den Druck gleichmäßig auf eine größere Fläche. Die Abdrücke sind deshalb breit, dafür aber nicht tief.

Speziell im Bereich Matschels ist die Agrar Altenstadt für die Waldbewirtschaftung zuständig.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Martina Podgornik
Amt der Stadt Feldkirch
Öffentlichkeitsarbeit
 
Barbara Kaiser
Barbara Kaiser
Kommentar erstellt am: 29.01.2015 um 15:36 Uhr
Titel: Abschließend zum Thema Forstwirtschaft/Bauhof
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Vielen Dank für die genauen Erklärungen, die die Sache durchaus entschärfen.
Unabhängig davon, wäre es ein innovativer Knüller, wenn die Stadt Feldkirch einfach in einen stadteigenen GUTSHOF investieren würde! Geld kostet alles - es wäre ein BESTSELLER....
Alles Gute, Barbara Kaiser
 
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