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Ehelsee

Verfasst von Andrea Brinkmann
Meldungsnummer 157/2016
Erstellt am 16.09.2016 um 07:08 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Hub
6800
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 16.09.2016
Dauer 3 Stunden
BESCHREIBUNG
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Was ist der Grund dafür, dass die Vegetation rund um den Egelsee so spärlich wächst? Und das nun schon seit 3 Jahren, normalerweise erholt sich die Natur doch viel schneller. Auffallend ist in diesem Zusammenhang die dunkle schwere Erde, auf der offensichtlich noch nicht mal Gras wachsen kann.
KOMMENTARE
Martina Podgornik
Martina Podgornik
Kommentar erstellt am: 16.09.2016 um 10:59 Uhr
Titel: AW: Ehelsee
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Sehr geehrte Frau Brinkmann,

danke für Ihren Hinweis.

Ich darf Ihnen die Einschätzung von Mag. Markus Grabher vom Umweltbüro Grabher kurz zitieren. Herr Grabher ist Vegetationsexperte und hatte die ökologische Begleitung der Egelseeerrichtung inne:

"Der schwarze Torfboden ist für die meisten Pflanzen ein Extremstandort: Sauer, er trocknet rasch aus und heizt sich bei Sonneneinstrahlung rasch auf. Andererseits werden bei Starkniederschlägen die Flächen kurzzeitig überschwemmt (Retentionsbecken!). Darum sind vermutlich vor allem die Flächen im Wasserstandschwankungsbereich spärlich bewachsen, während die ständig feuchten Uferbereiche eine mehr oder weniger geschlossene Vegetation aufweisen (vor allem mit Röhrichtpflanzen) und auch die hoch gelegenen Standorte bewachsen sind (vor allem mit Nährstoffzeigern – ein Ergebnis der ehemaligen Intensivnutzung).

Es ist allerdings zu erwarten, dass sich auch im „mittleren Bereich“ im Laufe der Zeit Vegetation entwickeln wird: Einerseits sind bereits jetzt zahlreiche Gehölzkeimlinge (v.a. Birken) zu beobachten, andererseits werden sich auch die Röhrichtarten durch Ausläufer allmählich ausbreiten. Zudem ist zu erwarten, dass der Torf mit der Zeit mineralisieren, d.h. zu Humus werden wird. Und dann wächst die Vegetation rasch, vermutlich rascher als gewünscht.
Für viele Vögel sind die offenen Flächen übrigens von Vorteil, beispielsweise für die hier rastenden Bekassinen, die weitläufige Flächen benötigen."

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Martina Podgornik
Amt der Stadt Feldkirch
Öffentlichkeitsarbeit
 
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